Unser Forschungsnsatz

Das Forschungsprojekt "Faire Mobilität" basiert auf einem menschenzentrierten Ansatz: Digitale Interventionen im Verkehr, auch wenn sie einen entscheidenden Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit und Nachhaltigkeit leisten, können am Ende nur dann Nutzen erzeugen, wenn die Bevölkerung, und das sind wir alle, mehrheitlich bereit sind, digitale Eingriffe zu akzeptieren. Zudem muss die Finanzierung der Digitalisierung gesichert sein, sei es vom Staat, weil es gesellschaftlich von Interesse ist, sei es von Unternehmen, weil sie sich Gewinne durch faire Mobilität versprechen.
Vor diesem Hintergrund verbindet unsere Forschung technische Möglichkeiten der Digitalisierung mit menschlichen Bedürfnissen und mit Widerständen umzugehen sowie den finanziellen Aspekten.

Forschungsfrage 1: 

 

Was wird in Zukunft von der Bevölkerung in der Schweiz und in anderen Ländern als faire Mobilität verstanden?


Forschungsfrage 2:

Welche (extremen) Szenarien sind zur Durchsetzung fairer Mobilität in einer (vollständig) digitalisierten Welt denkbar?

Forschungsfrage 3:

Wie reagiert die schweizerische Bevölkerung und die Bevölkerung in anderen Ländern auf extreme Formen der digitalen Durchsetzung von fairer Mobilität?

Dokumentation und Kommunikation  der Ergebnisse

Die Ergebnisse unserer Forschung sind grundsätzlich öffentlich zugänglich. Sie werden laufend in Form von Podcasts, kurzen Videos, Artikeln in Zeitungen und Zeitschriften und wissenschaftlichen Artikeln und Vorträgen publiziert.