Liveticker fairer und unfairer Verkehr

Fairer Verkehr = 
sicherer + nachhaltiger Verkehr

Digitalisierung wird helfen fairen Verkehr durchzusetzen

Forschungsprojekt

Menschzentrierter Verkehr

Menschzentrierter Verkehr bedeutet für alle Beteiligen am Verkehr mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit.

Digitalisierung leisten einen entscheidenden Beitrag um menschzentrierten Verkehr zu erreichen 

Fairer Verkehr bedeutet mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden. Rücksicht und Vorsicht sind zentral.

Digitalisierung wird helfen, den Verkehr sicherer zu machen.

Fairer Verkehr bedeutet nachhaltigen Verkehr

Digitalisierung wird helfen nachhaltigere Mobilität durchzusetzen.

Vision

Durch die Nutzung der Potentiale der Digitalisierung kann erreicht werden, dass in Zukunft weniger Tote und Verletzte im Strassenverkehr verunfallen und dass ein massgeblicher Beitrag zur Reduktion der CO2-Belastung geleistet wird.
Fairer Verkehr betrifft alle Verkehrsteilnehmenden und alle Fahrzeuge, d.h. Personen jeden Alters und Fahrradfahrende genauso wie Autofahrerinnen und Autofahrer. Sie stellt bewusst die Menschen und ihre Bedürfnisse in den Vordergrund und nicht die Verkehrsmittel. 

Fairness im Verkehr

Fairness lässt sich nicht allgemeingültig definieren. Es hängt von der Situation ab, in der man sich befindet. Fussängerinnen und Fussgänger haben ein anderes Verständnis von Fairness im Verkehr wie Fahrrad-fahrerinnen und Fahrradfahrer oder Autofahrerinnen und Autofahrer. Fairness im Verkehr ist Voraussetzung für sicheren und nachhaltigen Verkehr

Potentiale der

Digitalisierung 

Technik hat bereits in der Vergangenheit einen grossen Beitrag zur Mobilität geleistet. Digitalisierung kann in Zukunft einen wesentlichen Beitrag leisten, um faire Mobilitität zu erreichen.

Forschung

Unsere Forschung will klären, was Menschen in Zukunft unter fairem Verkehr verstehen, welchen Beitrag Digitalisierung zu fairem Verkehr leisten kann und wie die Gesellschaft auf digitale Massnahmen zur Erreichung fairen Verkehrs reagiert. Menschzentrierte Ansätze, wie beispielsweise Design Thinking können genutzt werden, um nicht wie in der Vergangenheit sehr oft technische Aspekte sondern die Menschen und ihrer Bedürfnisse in den Vordergrund der Gestaltung von Mobilität zu stellen.

Partner

Alle an unsere Forschung interessieren gesellschaftlichen Gruppen sind eingeladen, sich an unserer Forschung zu fairem Verkehr zu beteiligen.

Weiterführende Informationen

Im Rahmen unserer Forschungsarbeiten sind wir ständig auf der Suche nach interessanten Veröffentlichungen und Internetseiten. Wir stellen Interessierten die Ergebnisse unserer Recherchen ständig zur Verfügung

Team

Ein Team unter Leitung von Prof. Dr. Walter Brenner vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen arbeitet an dem Forschungsprojekt "Menschzentrierte Mobilität". Wir beschäftigen uns seit Jahren mit digitalisiertem Verkehr und haben dazu zahlreiche Artikel und ein Buch "Die autonome Revolution" geschrieben. Es ist bereits in deutsch, englisch und koreanisch erschienen. Zudem blicken Walter Brenner und sein Team auf eine langjährige Tradition zu menschzentrierter Forschung vor allem durch Design Thinking zurück. Mehr als 50 Projekte sind durchgeführt worden und zahlreiche international bekannte Bücher und Artikel zu Design Thinking publiziert worden.

Fairer Verkehr

Wenn Sie an unserem Forschungsprojekt teilnehmen und Partner werden wollen, schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie uns unter der Telefonnummer +41 71 224 2409 (Barbara Brenner) an. Wir geben Ihnen gerne Auskunft.

Deutschland

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